Freunde des Dosenfleisches

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Louis Koelner aus Rosche schrieb dazu:

Mett macht man aus Schwein oder Kalb
Aber was ist dann "Halb und Halb"?

Nathanael Buzzi aus Geisingen schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Marjan Bungard aus Woltersdorf schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Detmar Niculescu aus Sontheim schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Evelyne Boersch aus Motten schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Gundo Matthis aus Heilsbronn schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Dietmar Riebeck aus Sandhausen schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Beny Rudolf aus Lambsheim schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Catalin Bally aus Raubach schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Hanno Blankenburg aus Ihlow-Riepe schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Vico Doerries aus Zornheim schrieb dazu:

Die Kuttelwurst hab' ich erfunden,
sie besteht aus jungen Hunden.

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Gitta Rath aus Freden schrieb dazu:

Willst du Hausierende verjagen,
schenk' ihnen Pfälzer Schweinemagen.

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Gebhard Nehls aus Schiltach schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Mandy Heyer aus Hasselroth schrieb dazu:

Chicken bei 'ner Burgerkette,
ist Formfleisch - worauf ich wette.

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Marianna Raedecke aus Bad Schlema schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Helmuth Bartz aus Kasendorf schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Harun Scheins aus Ettenhausen schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Hermina Voithofer aus Laufenburg schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Josef Longin aus Bad fischau schrieb dazu:

In Kochwurst ist auch manchmal Leber,
doch das wissen oft nur die Streber.

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Ole Grosse aus Wabern-Falkenberg schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Livia Reijnders aus Hohenems schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

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